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10 Gedanken zu „Kommentare“

  1. ich sags mal so: Kolumbien ist ein wunderschönes Land was meine Erwartungen weit übertroffen hat. Ich hatte das Glück und habe schon ein paar Länder in Süd- und Mittelamerika gesehen, aber Kulumbien ist sehr abwechlungsreich und eines der schönsten Länder mit hohen Bergen zum Erklimmen, Regenwald (macht einfach nur glücklich), Kultur, Geschichte, Natur, grünen und fruchtbaren Landschaften, Karibikstränden für den Taint, Lebensfreude und einfach netten Menschen. Und wenn wir beim Thema nette Menschen sind, dann möchte ich noch mal bei allen Mitreisenden für die schöne Zeit bedanken und natürlich Tobi&Lili, die Ihren „Job“ fantastisch machen. Optimal für Leute, die nur 3 (oder besser 4) Wochen Urlaub haben und trotzdem viel sehen wollen. Super Route und ich habe mich immer sicher gefühlt. Die Zeit ist reif, dass Columbia einen besseren Ruf bekommt. Wer gern wandert, dem empfehle ich einen Trip zur Ciudad Perdida. Fragt auf jeden Fall den Tobi danach, was man da sieht und erlebt! Das Unglaubliche war, dass ich trotz des vielen wanderns 5kg zugenommen habe. Die stehen mir zwar nicht schlecht, aber trotzdem möchte ich eine Warnung aussprechen! Das werde ich auch nochmal zum Nachtreffen ansprechen….

  2. Hola,

    nun zu Kolumbien:
    ich habe mich dort sehr wohl und sicher gefühlt, was natürlich auch an Lili & Tobi und den vielen anderen supernetten Menschen und Hostelbestitzern lag.
    Ansonsten war ich sehr beeindruckt von den Menschen, der Umgebung, der Natur (vor allem den Wanderungen)und unserer Reisegruppe an sich.
    Wir haben viele schöne Städte gesehen, manchmal war aber auch die Zeit zu kurz z.B. in Popayan. Aber wir hatten Zeit zum Relaxen an wunderschönen Sandstränden, Bootstouren zu einsamen Lagunen, anstrengende und weniger anstrengende Wanderungen und und und.
    Ich bin froh, als Anschlussreise die Cuidad Perdida Tour gebucht zu haben, weil dieses Erlebnis werde ich in meinem ganzen Leben nie wieder vergessen, auch wenn es sauanstrengend war. Aber es war den Auf- und Abstieg wert! Wir haben supernette Menschen aus den verschiedensten Teilen der Welt kennengelernt und natürlich viel von der Geschichte Kolumbiens erfahren, meistens über ein kompliziertes Dolmetscherprogramm: von Spanisch ins Französische oder Englische und dann noch ins Deutsche, kompliziert und knifflig, aber spannend und immer lustig 😮
    Jedenfalls bin ich jetzt etwas enttäuscht, die nächsten zwei Jahre mich selber um eine Reise zu bemühen, da ich mich immer wieder gerne auf mochillero Reisen einlasse.

  3. Im Februar/März 2011 habe ich mit Tobias, Lili und einer Gruppe von 9 Rucksacktouristen eine Kolumbienrundreise gemacht. Ich war das zweite Mal auf dem südamerikanischen Kontinent und er hat mich erneut mit seiner Vielfalt fasziniert. Dank Tobias´ schön ausgearbeiteter Reiseroute konnten wir in etwa 3 Wochen viele unterschiedliche Facetten eines sehr schönen Landes kennenlernen. Hört man von Kolumbien denkt man oft gleich an Drogen und Gewalt. Doch mit einer solchen Tour lernt man eine ganz andere Seite kennen. Freundliche, aufgeschlossene Menschen. Atemberaubende Landschaften vom andinen Hochland bis hin zu karibischen Traumstränden. Wir waren auf der Suche nach dem Eldorado, fanden Ruhe und Entspannung im schönen Villa de Leyva und erlebten das hektische, bunte Treiben im karibischen Cartagena de Indias.
    Danke an alle, die an der Durchführung der Reise beteiligt waren. Die Fahrer, die Herbergsväter (vor allem Hans und seiner Familie), die Stadtführer. Ich komme gerne wieder!!!
    Ich kann eine solche Reise jedem empfehlen. Mit Tobias habe ich mich die ganze Zeit sicher gefühlt.

  4. Kolumbien- ein Land mit vielen Facetten, mein Fazit: traut Euch, es lohnt sich!!!
    Was gibt es zu entdecken, kleine verschlafene Kolonialdörfer, im Kontrast dazu moderne Großstädte, archäologische Parks, die von der UNESCO zum Kulurwelterbe ernannt wurden, Naturparks, wunderschöne Karibikstrände…
    Für eine abwechslungsreiche Reise sorgten Lili und Tobias, es ging über Stock und Stein, es wurde im Schlammvulkan gebadet,Rafting und Bootstouren auf dem Rio Magdalena,geschnorchelt, in Hängematten relaxt..
    Nicht zu vergessen Cartagena, auf den Spuren zu Marquez Roman “ Die Liebe zu den Zeiten der Cholera“- ein Hauch von Magie, hier kann man ihn spüren.
    Der Höhepunkt der Reise war für mich die Trekkingtour zur Ciudad Perdida, der “ verlorenen Stadt“, vielen, vielen Dank Tobi, das du Anja und mich zu dieser Tour ermutigt hast, wir werden diese Tour nie vergessen!
    Liebe Lili,lieber Tobias, habt vielen Dank, mit mochillero Reisen macht nicht nur Spaß, man lernt zudem fürs Leben, was kann es schöneres Geben!

  5. Vielleicht sollte man es gar nicht so laut sagen: aber Kolumbien ist ein erstklassiges, sicheres und vom Massentourismus weitgehend unentdecktes Reiseland. Es zählt zu den letzen großen Paradiesen. Das erste aber, das man zuhause oder von Freunden über die Absicht nach Kolumbien reisen zu wollen hört, ist: Das kannst Du nicht machen, da haust die FARC, Entführung, Totschlag überall. Verglichen aber mit Pauschalreiseländern der Region, etwa mit Mexiko, ist Kolumbien ein Hort der Ruhe und Friedfertigkeit. Sicher, die kolumbianische Regierung ist nicht überall und es gibt in diesem riesigen Land (das zwei Ozeane berührt) auch einige Plätze, die man meiden sollte. So, wie das in anderen Staaten auch der Fall ist. Dennoch hält die vermeintliche Gefahr auch die Massen fern und das ist gut so. Das macht es leichter, auf den unverfälschten Menschen zu treffen, der nicht gleich auf die Geldbörse schielt. Aufrichtige, echte Freundlichkeit kennt man in von Reisemassen überrollten Ländern kaum mehr, in Kolumbien schon. Wo wir bei den Menschen sind: Die Geschichte hat aus Kolumbien einen Vielvölkerstatt gemacht. Auf die Indios, der angestammten Bevölkerung, die ihren reichen mythologischen und kulturellen Schatz teils bis in die heutigen Tage retten konnte, trafen die Spanier, angelockt vom El-Dorado, dessen wahre Geschichte in Kolumbien ihren Ursprung hat. Kolumbiens Karibikküste ist wiederum von afrikanisch-stämmiger Bevölkerung geprägt. Und, bis heute ist diese kulturelle Vielfallt überall sichtbar. Apropos Sichtbarkeit, neben dem warmen Karibikwasser, gibt es das höchste Küstengebirge der Welt, reißende Flüsse und artenreichen Regenwald zu bestaunen. Alles in einem Land. Jetzt braucht es nur noch jemanden wie Tobi und Lili, die so angenehm unaufdringlich, in (notwendigerweise!) perfektem Spanisch, eine superinteressante Route vorlegen, bei der kein Wusch offenbleibt. Beide sind entweder von Geburt an oder aus Liebe mit diesem großartigen Land verwurzelt und wissen deshalb auf fast jede nur erdenkliche Frage eine Antwort. Die beiden kennen auch jede Menge Leute. Etwa den Hans, einem Österreicher mit kolumbianischer Frau, bei denen man im malerischen Villa de Leyva wohnen kann und sich so wohl fühlt, als ob einem das Haus selbst gehört. Zugegeben, am Anfang war ich etwas skeptisch, ob das geht, mit mehr als zwei, drei Leuten durchs Land zu reisen. Mit Tobi schon! Er schafft es alle so zu integrieren, dass man keine Kompromisse machen muss oder gar nicht merkt, dass man welche gemacht hat. Falls die einen heute dorthin und die anderen dahin möchten, kein Problem, Tobi sammelt alle wieder auf. Fazit: Kolumbien zählt zu den großartigsten Reisen, die ich je gemacht habe.

  6. Die Kolumbienreise mit Tobias im Februar 2011 war ein unvergessliches Erlebnis. 4 Wochen bereisten wir dieses wunderschöne Land und konnten es in all seinen Facetten kennenlernen. Mit Tobias hatten wir einen sehr erfahrenen, gut organisierten und sprachgewandten Kolumbienkenner an unserer Seite. Dies war natürlich die beste Voraussetzung für einen entspannten, erlebnisreichen und informativen Urlaub in diesem wunderbaren Land. Kolumbien hat begonnen mit den Bergen der Anden, über die Amazonasregenwälder, die einzigartigen Kulturen, freundlichen und warmherzigen Menschen, unvergleichlichen Kolonialstädten bis hin zu traumhaften Karibikstränden alles zu bieten was sich der Reisefreund nur wünschen kann. Auch die Sicherheit war in Kolumbien zu jeder Zeit gegeben, es hat keine Situation gegeben an welcher wir uns unsicher fühlen mussten. Das steht im Gegensatz zu den üblichen Klischees zu diesem Land und hat mich sehr positiv überrascht. Ich kann dieses Land und Tobias als Guide jedem empfehlen.

  7. Ich möchte an dieser Stelle nicht zwingend das wiederholen, was meine Vorgänger nicht schon bereits gesagt haben. Kolumbien war für mich das erste Reiseziel, das weit außerhalb des europäischen Radius lag. Ich hatte mich vor diesem Trip kaum über das Land informiert und somit waren meine Erwartungen nur minder bis gar nicht ausgeprägt. Ich denke, deshalb waren die Eindrücke umso intensiver und beeindruckender als alles was ich mir bis dahin ausgemalt hatte. Allein der Anblick beim Landeanflug auf Bogota, dieser riesigen Stadt mit fast der dreifachen Einwohnerzahl Berlins, war ein unglaublicher Moment von vielen. In den vier Wochen, die wir in diesem schönen und doch so fremden Land verbringen durften, haben wir meines Erachtens nicht nur verschiedene Zonen und Wetterlagen erleben können, sondern vor allem auch die unterschiedlichsten Gegebenheiten von Stadt zu Stadt sprichwörtlich fühlen können. Mir persönlich hatten es die kleinen Städte wie u.a. San Agustin mit seiner malerischen Kulisse und Mompox mit seinen unglaublich herzlichen Menschen, die sich Abend für Abend auf dem Vorplatz der Kirche zusammen fanden um Essen und Trinken zu verkaufen, besonders angetan. Letztlich hatte ich auch in Mompox das eindringlichste Erlebnis dieser Reise, als wir mit einem kleinen Boot über einen Seitenarm des Rio Magdalena zu einer Lagune fuhren um dort zu baden und Früchte zu essen. Auf der Rückfahrt vorbei an Pflanzen und einheimischen Vögeln in den Sonnenuntergang ergab sich für mich ein Bild, dass selbst ein Maler nie hätte besser treffen und kein Film der Welt hätte dramatischer darstellen können. Dafür bin ich noch heute sehr dankbar und zehre noch oft von diesen Momenten.

    An dieser Stelle jedoch genug der Gefühlsduselei und zurück zu den “harten” Fakten, ich habe mich zu keiner Zeit in irgendeiner Art und Weise unsicher gefühlt, alles war stets gut geplant und wir hatten nie größere Wartezeiten. Flüge, Busfahrten oder andere Aktivitäten waren immer sehr gut organisiert und wir hatten jeden Tag mindestens drei gute Mahlzeiten. Wenn man einmal ein persönliches Anliegen hatte wie ich, der beispielsweise zum Friseur musste und kein einziges Wort Spanisch sprach, dann waren Tobi oder Lilli stets hilfreich und unkompliziert an unserer Seite. Zum Abschluss sei noch gesagt, dass wir bei dieser phantastischen Reise durch Kolumbien ohne unsere liebevollen unsagbar kompetenten Guides nicht einmal die Hälfte von dem gesehen hätten, was wir am Ende sehen und erleben durften. Ich landete in Berlin und wollte eigentlich gar nicht zurück. Wenn es mir möglich wäre, dann würde ich keinen Moment zögern diese Reise ein zweites oder drittes Mal zu tun!

  8. Liebe Lili & Tobias,
    nun liegt unser gemeinsamer Urlaub weit über ein Jahr zurück und wir planen schon den nächsten mit Euch, da möchte ich doch noch ein feedback loswerden… Ja, es war einfach ganz wundervoll und es ist gar nicht leicht die Begeisterung in Worte zu fassen. Um die Stimmung aufzunehmen muss man einfach dagewesen sein. Und kaum ein Urlaub ist schöner, als sich unter Eurer Führung einfach durch das Land treiben zu lassen. Es ist von allem etwas dabei – wir genießen die Natur in Nationalparks, besteigen riesige Berge, planschen in unberührten Flüssen, schnorcheln um bunte Fische und träumen an den herrlichen Stränden der Karibik (San Andrés), schlemmen uns durch die immer frische Küche des Landes, laufen durch bunte Märkte aller Art, sparen Geld und Nerven durch Eure klasse Orts-, Sprach- und Menschenkenntnis, finden Zeit für uns – Zeit für spannende Gespräche, staunen immer wieder über die lockerleichte Lebensart der Einheimischen, das Improvisationstalent und die Herzlichkeit der Kolumbianer. Hier gibt es einfach keine Chance auf Langeweile und trotzdem ist´s eine Freizeit aus der man nicht nur Erholung sondern auch viele befreiende Gedanken und Gefühle mit nach Deutschland nimmt. Wieder und wieder erwärmt mich ein inneres Lächeln bei dem hiesigen Wahnsinn, weil Probleme – wenn man sie bei uns als solche überhaupt so bezeichnen darf – einfach lotusartig abtropfen. Eigentlich hallt noch so viel fantastische Erinnerung an diese schöne Zeit nach, dass ich mich fragen muss: will ich da nochmal hin? Klar, hab´ noch keine bandeja paisa gegessen…
    Spätestens beim YouTube-Video „colombiaispassion“ ist die Gänsehaut wieder da und die Gedanken sind ganz weit weg – vielleicht fangen wir sie gemeinsam vor Ort ein?! hasta pronto!

  9. Holá Tobias und Lili,

    als wir vor einem guten Jahr uns entschlossen, nach Kolumbien zu fahren, wussten wir eigentlich nicht, was uns erwarten sollte. Mit einigen Gedanken im Kopf durch unsere gemeinsame Reisebesprechung vorher in Dresden kam wir und ließen uns überraschen.

    Wir wurden MUY BIEN sehr positiv überrascht. Viele schöne Stunden, so viele liebe Menschen und einen Guide, der nicht besser sein konnte. Das lässt im Endeffekt sagen – Gracias – Danke Tobias und auch Lili.

    Ein super schönes Land mit wenig „Gringos“ und mitten drin unsere Gruppesind der Grund, uns sehr wohl gefühlt zu haben.

    Es gab ein bisschen von alles mit unserem „Schinderhannes“ 🙂 Er ließ die Knochen knacken, aber wir pressten zusammen die Backen !! Er trieb uns auf des Berges Spitze und machte keine Witze. Nach drei Wochen spüren wir, die Tiefenentspannung gab man uns hier.

    Den Rest sagte Georg euch vor Ort, wir leben in diesen Gedanken fort.

    Muchas Gracias – Danke – Spacibo – Grazie – Thank you – Merci

    Ines und Frank

  10. Wir haben mit Tobias und Lilli vom 10.11.12 bis 08.12.12 Kolumbien entdeckt. Dafür konnten wir uns keine besseren Reiseführer wünschen.
    Bereits vorab wurde die Reise bis ins kleinste Detail geplant. Wir wurden zum Diavortrag eingeladen, wo uns das Land und die möglichen Reiserouten vorgestellt wurden. Sofort wurde uns klar, dass wir bei den beiden in guten Händen sind und sie sich wirklich auskennen. Man merkt, das Kolumbien Lillis Heimat ist und Tobs sich in ganz Südamerika bestens auskennt. Dadurch konnten uns die beiden jederzeit gut beraten, ließen uns aber eine Auswahl, was wir sehen und erleben wollen oder was uns vielleicht zu anstrengend wird.
    Wir wählten natürlich alle Highlights im Angebot und die Reiseroute war schnell zusammengestellt.
    Doch zur Vorbereitung gab es noch eine Kostenübersicht, eine Packliste, Impf- und Reisewissen übermittelt.
    So kamen wir gut vorbereitet und ohne Sorgen in Bogota an und wurden sofort herzlich empfangen und ab da vollzeitbetreut. Die nächsten 4 Wochen wurde uns jeder Wunsch von den Lippen abgelesen.
    Tobias organisierte uns Geld vom Automaten, eskortierte uns ins Hotel, führt uns zu unserem Wunschessen, übersetzt uns die Speisekarten, übernimmt das Bezahlen. Anschließend werden die nächsten Reiseziele besprochen und genau erklärt wann und wo wir sein müssen. Alles in allem, uns wurde jegliche Sorge abgenommen, sodass wir alles auf uns wirken lassen konnten und so maximale Eindrücke sammelten. Dazu kommt, dass wir mit den beiden fernab der Touristenwege wandelten und immer nahe an den Einheimischen waren. Da Tobs und Lilli absolut jeden Peis knallhart verhandelten und uns so bestimmt 30% der Reisekosten einsparten, aber auch immer und überall die Leute um Rat und Tat baten, lernten wir viele Kolumbianer kennen. Immer waren wir im Gespräch und erlebten das südamerikanische Leben in allen Facetten. Nach Tagen übervoll mit Erlebnissen wurde uns immer ein traumhaftes Abendessen zum Kampfpreis organisiert und dabei die Besprechung für den nächsten Urlaubstag abgehalten. Bei kleinen Sorgen und Problemen waren unsere Organisatoren immer für uns da. Wir haben uns stets sicher und gut behütet gefühlt.
    Doch ein Fazit kann ja nicht nur positiv sein, sondern ich soll ja auch Kritik äußern. Also: Bei der umfassenden Betreuung wird der Urlauber träge die ihm unbekannte Sprache im sonst üblichen Überlebenskampf zu lernen. Man taumelt ohne Sorgen durch ein völlig unbekanntes Land und verlässt sich selbst in Rebellengebieten blind auf die Weisheit seiner Guides. Dadurch dass man keine Leerzeiten hat, in denen der Individualtourist sich zurechtfinden muss, Hotel oder Busverbindung sucht, oder den einen oder anderen Tag verbaselt, weil die Organisation nicht klappt, sind wir und unsere SD Karten geplatzt vor neuen Eindrücken (am Ende über 4000 Bilder).
    Liebe Lilli, lieber Tobs, wir danken Euch herzlich für die unvergessliche Reise. Für euer Engagement, für eure Hilfsbereitschaft und gute Vorbereitung. Durch eure liebevolle Betreuung haben wir uns in Kolumbien wirklich als Ehrengäste gefühlt und Land und Leute aus der bestmöglichen Perspektive erleben können.
    Bitte nehmt uns mal wieder mit ins schöne Südamerika!

    Herzlich! Eure Sylvie und Micha

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